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ポートフォリオ

 

Ich gestalte meine Arbeit mit der Methode der Selbsttransformation. Ich versuche,  die Morphologie und ihre Transformationen hinter natürlichen Phänomenen kontinuierlich zu hinterfragen.

Als ich als Austauschstudent in Deutschland war, konnte ich noch nicht gut Deutsch und Englisch sprechen. Jeden Tag ging ich nur von zu Hause zum Atelier und wieder zurück nach Hause. Dann bemerkte ich eine namenlose Blume am Straßenrand und fühlte eine starke Lebenskraft in den Blättern, die die Blume stützten. Ich habe versucht, mich in ein solches Blatt zu verwandeln – Einfach dazustehen und die Blume zu stützen, was schwieriger war als ich dachte. Aber ich hatte das Gefühl, dass ich so das Blatt ein bisschen besser verstand, obwohl ich nicht mit ihm sprechen konnte.  Die Selbsttransformation wurde so für mich zu einer Kommunikation ohne Worte.

Zur gleichen Zeit führte mich in Deutschland Jochen Breme, ein Bildhauer, der auf der Grundlage der “Embryologie” arbeitet, in die Welt von Goethes Theorie der Pflanzenmetamorphose ein. Dies führte mich zum nächsten Schritt in meiner “Selbsttransformation” : der Beziehung zwischen Ort und Form.

Der Ort ist ein wichtiges Motiv in meiner Arbeit. Bevor ich ein Werk gestalte, besuche ich zuerst den Ort, den ich für meine Werkidee ausgewählt habe, um dort konkret etwas über ihn zu erfahren. In den letzten Jahren habe ich die Ergebnisse dieser Forschung in Malerei und Videoarbeiten umgesetzt.

 

 

私は自己変容という方法を用いて作品を制作しています。自然現象の裏側に潜む、形態とその変容性について問い続けることを試みています。

ドイツに交換留学した時、わたしは十分にドイツ語を話すことができませんでした。家からアトリエを行き来するだけの毎日でした。その際、路肩に咲く名前も知らない花に目が留まり、またその花を懸命に支える葉に強い生命力を感じました。私はその葉に変身することを試みました。ただその場所で花を支えて立つ。これは思っていてよりもとても大変な事でした。しかし私は葉についてほんの少し理解することができたように感じました。このように自己変容は私にとって言葉のないコミュニケーションになりました。

ドイツでの同じ時期に、「発生学」をベースに制作をされる彫刻家のJochen・Breme氏が、ゲーテの植物変態論の世界を私に紹介してくれました。そのことは私の「自己変容」を次のステップである「場と形態の関係性」へと導いてくれました。

私の制作において、「場」は重要なモチーフの一つです。私は制作する際に、モチーフと定めた場所を訪れ、実体験を通して情報を集めます。近年ではその調査の結果を、ペインティングや映像作品として具現化しています。

 

 

I create my work using a method called self-transformation. I am trying to question the morphology and its transformations behind natural phenomena continuously.

When I went to Germany as an exchange student, I couldn’t speak German well enough. Day after day, I just went to the atelier and went back to home. At that time, I noticed a flower unknown to me that bloomed on the roadside and I felt a strong vitality in the leaves that supported the flowers. I tried to transform myself into one of its leaves. To just stand there, trying to support the flower –  This was much harder than I thought. But I felt like I could understand just a little bit about the leaves although I could not talk to them In this way, self-transformation has become a wordless communication for me.

At the same time in Germany, Jochen Breme, a sculptor whose work is based on ” embryology”, introduced me to Goethe’s plant metamorphosis theory. This led my “self-transformation” to the next step, “relationship between place and form”.

“Place” is one of the important motifs in my work. When I create, I visit the places I have specified as motifs and gather information through real experiences. The results of these studies have been embodied as paintings and video works in recent years.

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